BvdFB bildet ab 06. November 2020 neue Fördermittelberater aus

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Los geht's: Am 06. November 2020 startet die Qualifikation zum "Berater für öffentliche Mittel".

Den eigenen Mandanten einen Mehrwert in der Beratung bieten zu können, stellt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil dar. Eine Qualifikation zum Fördermittelberater ist da eventuell genau das Richtige. Die nächste Qualifikation zum „Berater für öffentliche Mittel“ startet am 06.11.2020.

 

Ziele 

Im Rahmen der Qualifikation „Berater für öffentliche Mittel“ erwerben Sie zunächst umfangreiches Fachwissen zur Finanzierung von Investitionsvorhaben unter Einbeziehung von Förderdarlehen, Subventionen und Zuschüssen. Die Qualifikation befähigt Sie dazu, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), große Unternehmen, Betriebe der Landwirtschaft (Land-/Forstwirtschaft und Fischerei) sowie Kommunen, kommunale Betriebe, gemeinnützige Organisationen, Verbände und Vereine auf dem Weg zur Finanzierung von Projekten mit öffentlichen Mitteln zielführend und nachhaltig zu betreuen.

 

Zertifizierung zum "EU-Fördermittel-Berater (BvdFB)"

Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikation "Berater für öffentliche Mittel" kann zusätzlich die Akkreditierung zum „Zertifizierten EU-Fördermittel-Berater (BvdFB)“ erfolgen.

Voraussetzung hierfür ist die Mitgliedschaft im Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater e.V. sowie die fachliche Eignung.

 

Inhalte

Die Qualifikation vermittelt Ihnen fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten in der Finanzierung von Projekten mit öffentlichen Mitteln. Ab dem 06.11.2020 erhalten Sie dazu in sechs Blockseminaren relevantes Praxiswissen und werden im Hinblick auf die Besonderheiten einer Finanzierung mit Fördermitteln der EU, des Bundes und der Länder geschult.

Sie erfahren, welche Faktoren wichtig und wie die Richtlinien der Programme anzuwenden sind. Sie erhalten darüber hinaus nützliche Instrumente, mit denen Sie nicht nur den Ist- und Soll-Zustand eines Unternehmens analysieren, sondern die Ihnen auch eine erfolgreiche Präsentation des Vorhabens bei Banken und Vergabestellen für eine nachhaltige Finanzierung ermöglichen.

 

Funktion des Fördermittelberaters

Als Fördermittelberater sind Sie betriebswirtschaftlich ausgebildet und finanzmathematisch versiert. Sie sind Spezialist in Sachen Finanzierung mit öffentlichen Mitteln und Ansprechpartner bei Unternehmen, Banken und Behörden.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

Die Qualifikation „Berater für öffentliche Mittel“ richtet sich an Unternehmensberater, Banker, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte oder an Personen, die in einem dieser Berufe tätig sein werden oder als Fördermittelberater tätig werden wollen. 

Aber auch Studierende, die einen Einblick in die Förderlandschaft und Finanzierungsmöglichkeiten mit öffentlichen Mitteln gewinnen möchten sind herzlich Willkommen.

 

NEU: Studium „Berater für öffentliche Mittel"

Neu ab diesem Jahr ist das Post Graduate Certificate „Berater für öffentliche Mittel".

In Kooperation mit der EAZW - Europäische Akademie für zertifizierte Weiterbildung und dem ibugi - Institut für Bildung und gesellschaftliche Innovation (An-Institut der Alanus Hochschule) hat der BvdFB ein Studium aufgesetzt, mit dem Studierende sich spezialisieren und nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung ein europaweit anerkanntes akademisches Zertifikat erwerben können.

 

Anmeldephase und Start der Qualifikation

Die Anmeldephase für die Qualifikation zum "Berater für öffentliche Mittel" startet am 03.09.2020. Eine Anmeldung ist noch bis einschließlich 25.09.2020 möglich.

Bedingt durch die aktuelle Situation beginnt das erste Blockseminar erst am 06.11.2020. Zum gesundheitlichen Schutz der Teilnehmenden und der Dozenten werden voraussichtlich alle Seminare ausschließlich online durchgeführt.

 


Weitere Informationen zum Studium, zur Anmeldung, zu den Prüfungsmodalitäten und den Kosten erhalten Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

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Wussten Sie schon, dass... ?

… auch Kinder eines Unternehmers Zuschüsse bis 30.000 Euro bei der Übernahme des elterlichen Betriebes erhalten können? Voraussetzung ist, dass die Kinder als Unternehmensnachfolger vor der Beteiligung oder Übernahme in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis stehen. Dieser Zuschuss gilt auch, wenn bisher angestellte Mitarbeiter Unternehmensnachfolger werden. Wichtig ist: erst der Antrag – dann Nachfolge oder Beteiligung.