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Die Qualifikation zur/zum Berater*in für öffentliche Mittel

Den eigenen Mandant*innen einen Mehrwert in der Beratung bieten zu können, stellt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil dar. Eine Qualifikation zur/zum "Berater*in für öffentliche Mittel" ist da eventuell genau das Richtige. 

 

Ziele

Im Rahmen der Qualifikation Berater*in für öffentliche Mittel erwerben Sie zunächst umfangreiches Fachwissen zur Finanzierung von Investitionsvorhaben unter Einbeziehung von Förderdarlehen, Subventionen und Zuschüssen. Die Qualifikation befähigt Sie dazu, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), große Unternehmen, Betriebe der Landwirtschaft (Land-/Forstwirtschaft und Fischerei) sowie Kommunen, kommunale Betriebe, gemeinnützige Organisationen, Verbände und Vereine auf dem Weg zur Finanzierung von Projekten mit öffentlichen Mitteln zielführend und nachhaltig zu betreuen.

 

Zertifizierung zur/zum "EU-Fördermittel-Berater*in (BvdFB)"

Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikation Berater*in für öffentliche Mittel kann zusätzlich die Akkreditierung zur/zum Zertifizierten EU-Fördermittel-Berater*in (BvdFB) erfolgen.

Voraussetzung hierfür ist die Mitgliedschaft im Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater e.V. sowie die fachliche Eignung.

 

Inhalte

Die Qualifikation vermittelt Ihnen fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten in der Finanzierung von Projekten mit öffentlichen Mitteln. Dazu erhalten Sie in 4 Blockseminaren relevantes Praxiswissen und werden im Hinblick auf die Besonderheiten einer Finanzierung mit Fördermitteln der EU, des Bundes und der Länder geschult.

Sie erfahren, welche Faktoren wichtig und wie die Richtlinien der Programme anzuwenden sind. Sie erhalten darüber hinaus nützliche Instrumente, mit denen Sie nicht nur den Ist- und Soll-Zustand eines Unternehmens analysieren, sondern die Ihnen auch eine erfolgreiche Präsentation des Vorhabens bei Banken und Vergabestellen für eine nachhaltige Finanzierung ermöglichen.

 

Funktion des Fördermittelberaters

Als Fördermittel-Berater*in sind Sie betriebswirtschaftlich ausgebildet und finanzmathematisch versiert. Sie sind Spezialist in Sachen Finanzierung mit öffentlichen Mitteln und Ansprechpartner bei Unternehmen, Banken und Behörden.

 

Teilnahme-Voraussetzungen

Die Qualifikation Berater*in für öffentliche Mittel richtet sich an Unternehmensberater*innen, Banker*innen, Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen und Rechtsanwält*innen oder an Personen, die in einem dieser Berufe tätig sein werden oder als Fördermittel-Berater*innen tätig werden wollen. 

Aber auch Studierende, die einen Einblick in die Förderlandschaft und Finanzierungsmöglichkeiten mit öffentlichen Mitteln gewinnen möchten sind herzlich Willkommen.

 

Seit 2020: Studium „Berater für öffentliche Mittel"

Neu ist das Diploma of Advanced Studies Berater*in für öffentliche Mittel.

In Kooperation mit der EAZW - Europäische Akademie für zertifizierte Weiterbildung und dem ibugi - Institut für Bildung und gesellschaftliche Innovation (An-Institut der Alanus Hochschule) hat der BvdFB ein Studium aufgesetzt, mit dem Studierende sich spezialisieren und nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung ein europaweit anerkanntes akademisches Zertifikat erwerben können.

 

Anmeldephase und Start der Qualifikation

Die Anmeldephase für die Qualifikation zur/zum Berater*in für öffentliche Mittel hat begonnen. Eine Anmeldung ist aktuell möglich.

Die Qualifikationen finden sowohl in Präsenzveranstaltungen als auch online statt. Zum gesundheitlichen Schutz der Teilnehmenden und der Dozent*innen werden bei Inkrafttreten entsprechender gesetzlicher Vorschriften die Seminare ausschließlich online durchgeführt.

 

Detaillierte Informationen zu dieser Weiterbildung, einschließlich Inhalten, Ablauf, Kosten und Terminen, stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Fördermittel, Subventionen und Zuschüsse
für Digitalisierung & IT-Sicherheit

Die Digitalisierung ist eines der zentralen Themen des 21. Jahrhunderts. Für Unternehmen, Kommunen und Institutionen wird sie zu einem immer entscheidenderen Faktor im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Eine Schlüsselaufgabe auf dem Weg der Digitalisierung stellt jedoch deren Finanzierung dar.

Denn gleichwohl die COVID-19-Pandemie die Digitalisierung im deutschen Mittelstand vorangetrieben hat und zahlreiche Unternehmen ihre Investitionsaktivitäten in diesem Segment ausgedehnt haben, bewegt sich Deutschland bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich noch immer lediglich im Mittelfeld. So intensivierten bis September 2021 zwar 62 % der großen Mittelständler mit 50 und mehr Beschäftigten ihre Digitalisierungsaktivitäten, bei Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten waren es jedoch nur 32 %. 

Eine Vielzahl von Unternehmen ist darüber hinaus noch immer nicht bereit, in Digitalisierungsmaßnahmen zu investieren. Dies betrifft vor allem kleine Unternehmen, von denen gut 28 % unverändert keine Digitalisierungsaktivitäten aufweisen.

Insbesondere KMU klagen über Schwierigkeiten, eine Finanzierung zur Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen zu finden. Und das, obwohl Bund und Länder zahlreiche Fördermöglichkeiten im Rahmen von Förderdarlehen, Subventionen und nicht rückzahlbare Zuschüssen in diesem Bereich bieten. Bisher beantragen allerdings noch wenige Unternehmen öffentliche Mittel für die Umsetzung solcher Maßnahmen. Dabei zeigen Praxisbeispiele, dass es sich lohnt, die Startenergie für Digitalisierungsprozesse gemeinsam mit öffentlichen Mitteln aufzuwenden.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind diese mit attraktiven Konditionen verknüpft. Dies sind vor allem niedrige Zinssätze, ein fester Zinssatz über die gesamte Laufzeit, tilgungsfreie Anlaufjahre, Haftungsfreistellungen von bis zu 80 % sowie nicht rückzahlbare Zuschüsse.

Diese Fördermöglichkeiten können über sämtliche Branchen hinweg und für verschiedenste Maßnahmen eingesetzt werden, wie etwa:

  • Digitalisierungsberatung
  • Optimierung und Sicherung von Prozessen
  • Social-Media-Marketing
  • Online Vertrieb
  • Erweiterung des Angebots
  • Mitarbeiter*innengewinnung, Mitarbeiter*innenschulungen und Mitarbeiter*innenkommunikation
  • Technologische Modernisierungen
  • Steuerung und Organisation

Diese Beispiele sind nur ein Ausschnitt aus dem breiten Maßnahmenkatalog, welchen die Digitalisierung für Unternehmen bereithält. Damit ein Unternehmen das Digitalisierungspaket mit den besten Effekten für sich umsetzen kann, empfiehlt sich die in aller Regel bereits förderfähige Beratung durch unabhängige Experten.

 


 

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Auf ein Wort...

Der Vorstandsvorsitzende des BvdFB Klaus Weiler„Für jedes Unternehmen kann es von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung sein, bei der Planung der Unternehmensfinanzierung Fördermittel, Subventionen und Zuschüsse der EU, des Bundes und der Länder mit einzubeziehen“, rät Prof. Klaus Weiler, Finanzexperte und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes deutscher Fördermittel-Berater e.V.

Als Geschäftsführer des efu - Europäisches Institut für Unternehmensfinanzierung GmbH fokussiert sich die Tätigkeit von Prof. Klaus Weiler auf das Analysieren, Beraten und Finanzieren von Unternehmen unter Einbeziehung von öffentlichen Mitteln. Nach Professuren und Gastprofessuren an verschiedenen inter-/nationalen Hochschulen und Instituten konzentriert sich Klaus Weiler seit 2014 auf seine Tätigkeit für den BvdFB und das efu-Institut.

Partnerschaften

Daneben arbeitet der Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater eng mit dem Wirtschaftsbündnis Mittelstand (WBM) und dem Bund unabhängiger Energieingenieure (BUE) zusammen.

Auf diese Weise bündeln die Verbände ihr jahrzehntelanges Know-how sowie ihre fachkundige Expertise und verschaffen kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltige Synergieeffekte.

Durch die Kooperation erhalten KMU einen verbesserten Zugriff auf Fördermittel und können ihren Betrieb so optimal fit für die Zukunft machen.

 

Logo des Wirtschaftsbündnis Mittelstand
Logo des Bund unabhängiger Energieingenieure 

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Telefax: +49 (0)30 202369039
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